Führungswechsel

Die Marathonabteilung wählte nach dem Abgang von Harald Singler und Frank Berka einen neuen Vorstand.

Letzte Woche Donnerstag war Abteilungsversammlung – Gelegenheit für die frisch geschaffene Gruppe »Kommunikation«, sich mit zeitnaher Berichterstattung in Szene zu setzen. Erstes Fazit: Es bleibt Luft nach oben. Der Sprint ist noch nicht die Disziplin des neu geschaffenen Gremiums. Aber die vier Kommunikatoren (Namen siehe unten) arbeiten an ihrer kontinuierlichen Entwicklung.
32 Marathonis fanden sich im Clubheim ein. Leider aus terminlichen Gründen nicht darunter der zurücktretende Große Vorsitzende Harald Singler. Wir werden aber, lieber Harald, Gelegenheiten finden, um Deine ausgezeichnete Arbeit in den zwei Jahren seit der Gründung der Marathonabteilung, noch ausgiebig zu würdigen. An dieser Stelle ein großer Dank – auch an den zweiten Zurücktretenden, Vize Frank Berka.
Um die Löcher zu stopfen, die Harald und Frank in der Führung hinterlassen, reicht es nicht, den Vorstand wieder aufzufüllen. Das hatte Christoph von Woedtke sofort erkannt. Aus diesem Grund galt es, auf der Versammlung zusätzliche Funktionsträger zu ernennen. Der Vorstand selbst bleibt dreiköpfig.
Neu gewählter Abteilungsleiter ist der bisherige Kassenwart und Serien-Altersklassensieger Christoph von Woedtke. Der neue stellvertretende Abteilungsleiter heißt Markus Schodrok; Hans Müller komplettiert als Kassenwart unsere Spitzengruppe.

Als Delegierten schicken wir künftig Lars Wulff zu den Delegiertenversammlungen des Vereins, außerdem übernimmt Lars die Betreuung der Spendenuhr. Kassenprüfer bleiben Stephan de Vogel und zusätzlich als zweiter Kassenprüfer Stefan Lakowsky.

Unter der Leitung von Christian Haasen wählte die Versammlung anschließend alle Funktionsträger, die konkrete Aufgaben in der Abteilung übernehmen und so den Vorstand entlassen sollen:

Sportwart: Tobias Braunmüller
Kommunikationsbeauftragte: Dirk Lau, Ulf Kiesby, Jürgen Plötz, Urs Willmann
Lauf gegen Rechts & Soziales: Frauke Steinhäuser, Anke Kleinemeier

Im Folgenden galt noch zu klären, an wen wir die zu erwartenden, im Kalenderjahr 2013 erlaufenen ca. 3000 Euro spenden werden. In einem komplexen, mehrstufigen basisdemokratischen Prozess schälten sich drei Projekte heraus, die mit je einem Drittel des Spendenuhr-Erlöses bedacht werden:

Freihaven Behandlungszentrum e.V. (unterstützt Flüchtlinge und MigrantInnen, die psychotherapeutische, psychiatrische und psychosoziale Hilfe brauchen)

Lampedusa in Hamburg

CaFée mit Herz

Nach drei Stunden gabs zum Versammlungsende noch ein Lied. Anke Kleinemeier beantragte, dass »Das Herz von St. Pauli« in der einfühlsamen Version von Panteón Rococó zur Abteilungsmusik gewählt werde – was in der Folge eine deutliche Mehrheit befürwortete.
So klingt es: http://www.youtube.com/watch?v=z5j0cTESNXk
Und dies sind die Zeilen:
http://www.musica.com/imprimir.asp?letra=1936152

Soviel für den Moment, auf bald!
(will)

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